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Das Herzstück der verschiedenen, von den Maya verwendeten Kalender ist der Tzolkin. Sein Ursprung liegt wohl grob 3000 Jahre in der Vergangenheit. Er besteht aus einer Kombination von 20 Siegeln und 13 Tönen. Pro Tag gilt eine Ton-Siegel-Kombination oder auch KIN genannt. Dies geht zurück auf die Bezeichnung unserer Sonne als Kinich Ahau, die die lebenswichtigen Informationen und Energien ausstrahlt - verschlüsselt in einem KIN. Kombiniert man die 13 Töne mit den 20 Siegeln, so ergeben sich 260 Kombinationen, die KIN. Die 20 Siegel haben dabei ihre körperliche Entsprechung in den 20 Fingern und Zehen. Die 13 Töne entsprechen den 13 Hauptgelenken. Jedes Siegel und jeder Ton stehen für eine bestimmte Qualität und noch heute nutzen die Quiché Maya den Tzolkin zur Charakterisierung Neugeborener. Des weiteren eignet sich der Tzolkin zur Bestimmung des Geburtstermins. Nach dem Tag der letzten Blutung dauert eine Schwangerschaft noch etwa eine Tzolkinrunde.

 

Die grau unterlegten Felder markieren sog. Galaktische Aktivierungsportale. Sofern Du Dich in entspanntem Zustand befindest und „im Fluß" bist sind an diesen Tagen Quantensprünge möglich, ganz nach dem Motto „Das gibt's doch nicht !". Fühlst  Du Dich gestreßt, besteht erhöhte Unfallgefahr. Die GAPe sind also echte Beschleuniger.

Der Tzolkin Kalender.

 

 
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